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Partizipation in psychoanalytischen Ausbildungsinstituten
Warum engagieren sich heutzutage zu wenig Analytiker*innen in Insitituen? Ein Essay darüber, wie Institutsräume wieder partizipativer werden können.
Empathie-Inflation: Warum das, was heute Einfühlung heißt, den Anderen oft verfehlt
Empathie-Trainings versprechen Nähe und liefern Spiegeltricks. Warum Einfühlung häufig Projektion ist, wie Phänomenologie das korrigiert – und was das klinisch heißt.
Ewig jung im Spätkapitalismus: Eine Kritik der Longevity-Industrie
Longevity verspricht Gesundheit, verkauft aber oft Unsterblichkeitsfantasien. Eine psychoanalytische Kulturkritik über Todesverleugnung, Narzissmus, Datenfetische – und wer sich die Ewigkeit leisten kann.
Philosophie und Psychoanalyse von Freundschaft. Über Ideale, Bedürfnisse und die Arbeit an Beziehungen
Freundschaft trägt unser Leben – aber warum genau diese Menschen, warum nicht andere? Ein Essay über Nähe, Wandel und das stille Handwerk, Beziehungen lebendig zu halten.
Life-Coaching als unregulierter Therapieschattenmarkt. Eine Fundamentalkritik von „Mindset“-Talk, High-Ticket-Funnels und Pseudo-Therapie
Der Essay kritisiert Life Coaching als unregulierten Therapieschattenmarkt: Inszenierung, Funnels und Sprache verwandeln Vertrauen in Kauf, immunisieren gegen Kritik, fördern Anmaßung.
Das Unbehagen in der Ausbildungskultur: Warum psychoanalytische Institute erschöpfen – und wie sie wieder “hinreichend gut” werden können
Wie können Räume in psychoanalytischen Ausbildungsinstitute wieder lebendig, partizipativ und „gut genug“ werden?
Freuds Begriff des „Unheimlichen“ und Jacques Lacans Begriff des „Blicks“ anhand von Gaillards Film Retinal Rivalry
Ein 3D-Film macht das Vertraute unheimlich: Cyprien Gaillards Retinal Rivalry begegnet Freud und Lacan, über Blick, Erinnerung, Monumente, Abfall, Immersion und Begehren – mitten im Heute.
Die Lust an der Überschreitung als Gestalt des Autoritären: Zur Jouissance der Transgression
Der Essay erklärt zeitgenössischen Autoritarismus als politische Lustmaschine, in der Kränkungen und Ängste in gemeinschaftliche Transgression, Hass und stellvertretende Allmacht verwandelt werden, jenseits rationaler Argumente.
Symptom No Nut November: Kastrationsangst im digitalen Zeitalter
Das Essay analysiert die Internet-Challenge No Nut November. Es deutet sie psychoanalytisch als Symptom für männliche Ängste, das von rechten Ideologien instrumentalisiert wird.
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Authentizität und das Unbewusste: Psychoanalytisch-philosophische Untersuchung
Dieses Essay beleuchtet Authentizität im Spannungsfeld zwischen philosophischen Idealen der Selbstgestaltung und der psychoanalytischen Enthüllung des unbewussten, von Beziehungen geprägten und gespaltenen Selbst.
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Psychoanalytische Perspektiven auf die autoritäre Wende – Das politisierte Unbewusste der Spätmoderne
Warum folgen Millionen Menschen autoritären Führern, oft gegen ihre eigenen Interessen? Dieser Artikel taucht tief in die unbewussten Triebkräfte der Politik ein und enthüllt eine verborgene "affektive Grammatik" aus Kränkung, Angst und verbotener Lust, die unsere Demokratien herausfordert.
Weibliche Schönheit zwischen Tyrannei und Selbstgestaltung: Psychoanalytische und kulturtheoretische Perspektiven
Dieses Essay beleuchtet weibliche Schönheit aus psychoanalytischer und kulturtheoretischer Sicht. Es verbindet innere Konflikte, wie Scham und frühkindliche Prägungen, mit äußeren Zwängen durch Medien und patriarchale Normen, um die Hartnäckigkeit restriktiver Schönheitsideale und deren psychische Folgen zu erklären.
