Kulturtheorie
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Psychoanalytische Perspektiven auf die autoritäre Wende – Das politisierte Unbewusste der Spätmoderne
Warum folgen Millionen Menschen autoritären Führern, oft gegen ihre eigenen Interessen? Dieser Artikel taucht tief in die unbewussten Triebkräfte der Politik ein und enthüllt eine verborgene „affektive Grammatik“ aus Kränkung, Angst und verbotener Lust, die unsere Demokratien herausfordert.
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Weibliche Schönheit zwischen Tyrannei und Selbstgestaltung: Psychoanalytische und kulturtheoretische Perspektiven
Dieses Essay beleuchtet weibliche Schönheit aus psychoanalytischer und kulturtheoretischer Sicht. Es verbindet innere Konflikte, wie Scham und frühkindliche Prägungen, mit äußeren Zwängen durch Medien und patriarchale Normen, um die Hartnäckigkeit restriktiver Schönheitsideale und deren psychische Folgen zu erklären.
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Philosophische Lebenskunst und psychoanalytische Theorie – ein unvereinbarer Gegensatz?
In diesem Essay wird das Konzept der Lebenskunst mit seinen Fragen danach, wie man gut und gelungen und „schön“ Leben kann, innerhalb der Philosophie und der Psychoanalyse diskutiert – zwei Disziplinen, die einen auf den ersten Blick unvereinbaren Blick darauf haben, oder doch nicht?
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Der Alpha-Mann als gescheiterter Mann – Entwicklungsdynamiken männlicher Identität im Zeichen des bedrohten Phallus
Misogyne Alpha-, Incel- und PUA-Subkulturen illustrieren eine digitale Männlichkeitskrise. Psychoanalytisch als angstgetriebene Abwehr gedeutet, ergänzt der Essay feministische und soziologische Perspektiven und skizziert fürsorgliche, inklusive, verletzliche Alternativen zur reifen Männlichkeit.


